Norbert Gerstlacher - Grafikdesign, Illustration, Composing, Freie Malerei, Illusionsmalerei

Inspiration

Maria Magdalena, zuerst bei meiner Einzelausstellung unter dem Arbeitstitel "Versenkung" vorgestellt und nun 2011 anlässlich der Gemeinschaftausstellung des KK83 im Bürgerzentrum Trudering präsentiert. Nun hat dieses Thema für mich den Ausdruck erhalten dem ich all die Jahre nachgespürt habe. Gerade die Spannung zwischen Licht und Schatten und den bewusst skizzierten auf das für mich Wesentliche reduzierten Gesichtszüge sollte die mit soviel Geheimnis umwobene Persönlichkeit wieder zur Diskussion stellen. Wer war sie? Was wusste sie, erkannte sie, erahnte sie? Und wie geht die Überlieferung mit dieser zentralen Person um? Wird diese der ganzen Tragweite gerecht? Oder verschleiert sie ganz bewusst?

Was ist Wahrheit?

"Es gab jedoch von Anfang an eine zweite Bewegung der Urchristen, welche Maria Magdalena als Nachfolgerin Jesu vorsah. Diese christliche Glaubensrichtung basierte hauptsächlich auf den Apokryphen, welche Maria Magdalena als die von Jesu gewählte Nachfolgerin und auch Ehefrau beschreiben." "Er (Petrus) befragte sie (Maria Magdalena) nach dem Retter: „Sprach Er wirklich ohne unser Wissen mit einer Frau und dies vor uns verborgen? Sollen wir uns ihr nun zuwenden und ihr künftig zuhören? Hat er sie uns vorgezogen?“ Dann weinte Maria und sagte zu Petrus: „Mein Bruder Petrus, was denkst du denn? Denkst du, dass ich mir all dies in meinem Herzen ausgedacht habe oder dass ich über unseren Retter Lügen erzähle?“ Levi antwortete und sagte zu Petrus: „Petrus, du warst schon immer temperamentvoll. Nun sehe ich, wie du dich gegen diese Frau aufbäumst als wäre sie dein Gegner. Denn wenn der Retter sie als wertvoll erachtete, wieso möchtest du sie dann ablehnen? Der Retter kennt sie sicherlich sehr gut. Das ist der Grund, wieso er sie mehr liebte als uns. Wir sollten uns besser schämen und lieber dafür sorgen, den perfekten Menschen in uns und für uns zu leben, so wie Er es uns aufgetragen hat. Lasst uns das Evangelium predigen und nicht Regeln oder Gesetze aufstellen, die jenseits dessen stehen, die uns der Retter mitgeteilt hat.“ Danach begannen sie zu verkünden und zu predigen." (Das Maria Magdalena Evangelium/ Kapitel 9/ Apokryphen/ Quelle Orden der Rosenkreuzer)

 

Technik: Öl und Bronzierung

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Titel 1: Monastiri
Titel 2: Das ideale Idol
Titel 3:
IKARUS
Titel 4: Verkündigung der Bestimmung des weiblichen Leibes
Titel 5. Der kleine tapfere Zinnsoldat: Während sich das Tuch der Vergessenheit vom Rande der Bühne löst, weist der kleine Zinnsoldat unbeirrbar den "richtigen" Weg
Titel 6. Die Entdeckung der Gleichzeitigkeit (Privatbesitz)

Titel 7. Die Geburt der Venus
Titel 8. Der Traum des Barberinischen Fauns
Titel 9. Die kleine Meerjungfrau versinkt in ihren Träumen
Titel 10. Akt IIII - Liquidform
Titel 11: Akt III



act@1 - das websitepaket für Künstler, Autoren etc.

Seit 2009 bieten Ronald Mauthe und ich unter dem Konzept artsnact ein speziell auf die Bedürfnisse Kunstschaffender abgestimmtes Internetpaket an. Hier werden auch die Impulse die an mich als Leiter des Künstlerkreises KK83 herangetragen wurden aufgegriffen und die Anregungen befreundeter Künstler aufgenommen. Um aber auch die Situation der Kleinunternehmer und im Besonderen der Existenzgründer aufzugreifen, haben wir dieses Paket um eine weitere Variante ergänzt.

Ideen zu unseren Konzept artsnact und um dieses Angebot weiterzuentwickeln sind gerne, herzlich willkommen!

Näheres hierzu...
 
 


  

   Siehe, was Du hörst...
  
Ein Projekt von Robert Kessler

 

 

    Dokument als PDF (1,8 MB) zum Download
    www.robert-kessler.de

 

 
 




Eine Sendung die ich jedem, der sich der Vernetzung dieser Welt bewusst ist, ans Herz legen möchte:



Eine bessere Welt


Der amerikanische Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz demonstriert auf einer Reise um die Welt, wie die Chancen und Risiken der Globalisierung in zukunftsfähige Lösungen umgesetzt werden können. Seine Gespräche mit ganz unterschiedlichen Menschen - vom ecuadorianischen Präsidenten über afrikanische Ureinwohner und südamerikanische Arbeiter in der Ölindustrie sowie verärgerte indische Landwirte bis zum ehemaligen Präsidenten von Botsuana - fördern die Widersprüche unserer Zeit zutage und liefern die Ansatzpunkte für globale Lösungsvorschläge.

Mehr hierzu ...


...ganz besonders zu empfehlen!
Sternstunde Kunst

Ben Lewis - The Great Contemporary Art Bubble - Eine hartnäckige TV-Recherche in den Hinterzimmern des Kunstmarkts
Der neue Film des britischen Kunstjournalisten in einer Vorpremiere der «Sternstunde Kunst»

 

Kunst als Wandaktie? Insbesondere der Marktwert der zeitgenössischen Kunst liess in den letzten fünf Jahren geradezu fantastische Marktpreise erzielen - bis zum Bankencrash im Herbst 2008.
Zwar sind die Auswirkungen der Kreditkrise auf den Kunstmarkt zunächst nicht eklatant. Die Preise werden von den Händlern gestützt. 2009 bekommt aber auch die Kunstmarktblase gefährliche Risse, und in den letzten Wochen erlebten manche bis anhin noch hoch gehandelte Künstler Preisverluste um bis zu 50 Prozente. 


Der britische Kunstjournalist Ben Lewis, Autor der Dokumentarfilm-Reihe «Art Safari», nahm im Boom- und Bumm-Jahr 2008 die Spur der zeitgenössischen Kunstproduktion und Kunstspekulation auf. Er fragt in seinem neuen investigativen Dokumentarfilm nach dem Wert der Kunst, dies- und jenseits des Markts. Seine Fernsehrecherche führte ihn in Künstlerateliers, in Hinterzimmer des Kunstmarkts, in Wohnzimmer grosser Sammler, in Auktionshäuser und in Händlerzirkel. Dabei wird klar, dass auch die Schweiz als Kunst- und Finanzplatz eine Rolle spielt.
Ben Lewis studierte Kunstgeschichte in Cambridge und Berlin, bevor er MTV, House-Musik und den Dokumentarfilmdreh für sich entdeckte. In den letzten Jahren hat er sich als preisgekrönter Regisseur von unterhaltsamen, leicht zugänglichen und doch fundierten Filmdokumentationen einen Namen gemacht. Mit viel Humor und scharfem Verstand analysiert er Zusammenhänge und macht sie für jedermann zugänglich. Ben Lewis lebt in London. Er ist Inhaber der Produktionsfirma Bergmann Pictures. 2001 wurde er für seinen Film «Ceaucescu - Prunksucht eines roten Diktators» mit dem Grierson Award für die beste Geschichts-Dokumentation ausgezeichnet.

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